Seiten

Posts mit dem Label leben werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label leben werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 29. August 2011

Ein kaputtes Herz im Koffer


Sie gehen Hand in Hand zum Bahnhof.Beide lächeln glücklich.Noch vor drei Stunden liefen sie durch die Stadt und er sagte ihr,dass das mit ihnen keine Zukunft hat.Innerlich brach ihr Herz in tausend kleine Stücke.Doch ihm gegenüber tat sie so,als ob sie das schon irgendwie verkraften würde.Sie hatte Angst ihm zu sagen,wie sehr er sie verletzt hat.Denn sie weiß,dass er ihr nicht helfen würde.Alles was er sagen würde wäre „Du brauchst jemanden der in deiner Nähe ist,der auf dich aufpasst.Und ich kann nicht dieser jemand sein.“
Also schwieg sie.Versuchte die letzten Stunden mit ihm zu genießen.Bevor beide wieder nach Hause fahren und ohneeinander weiterleben.Sie lächelte.Ein Lächeln das nicht echt war.Aber irgendwie doch.Selbst wenn er ihr Herz gebrochen hatte machte er sie irgendwie auch glücklich.In den letzten Stunden haben die beiden nochmal kurz versucht glücklich miteinander zu sein.Für ein paar Augenblicke haben sie vergessen,dass es zu Ende ist.Das es nicht mehr weitergeht.Sie sind turtelnd durch die Stadt gelaufen,haben Händchen gehalten und sich geküsst.Immer wieder hat er versucht sie zum lächeln zu bringen wenn sie kurz traurig war.Er sah das Lächeln auf ihren Lippen,in das er sich mal verliebt hat.Allerdings hat dieses Lächeln für ihn an Bedeutung verloren.Immer und immer wieder hat er ihr gesagt,dass es nicht an ihr liegt sondern daran das er keine Zeit für eine Beziehung hat.Hat ihr gesagt,dass sie jemand anderen finden wird.Jemand der sie glücklich macht.Aber sie will doch nur ihn.Er macht sie glücklich.
Ein paar Stunden später gehen die beiden zum Bahnhof.Auf dem Weg dorthin genießt sie es,das letzte mal seine Hand zu halten.Als sie im Bahnhof ankommen holt er sich seine Fahrkarte.Sie beobachtet ihn.Wird traurig.Immer mehr realisiert sie das es zu Ende ist.Sie realisiert das sie diese Lippen heute zum letzten Mal küssen wird.
Als er die Fahrkarte in der Hand hält dreht er sich zu ihr.Er umarmt sie.Sie küssen sich.Immer wieder.Ihre Lippen lösen sich kaum voneinander.Er sagt,dass sie sich wiedersehen werden.Er küsst sie noch einmal.Dann sagt er das sein Zug gleich kommt.Er lässt sie los.Schnell läuft er zu seinem Zug.Er dreht sich nicht mehr um.Er lässt sie alleine mit ihrem gebrochenen Herzen am Bahnhof stehen.

Samstag, 23. Juli 2011

Geschichten.

Ich schreibe Geschichte.Du schreibst Geschichte.Wir schreiben Geschichte.Alle schreiben Geschichte.
Geschichten über Liebe,Freundschaft,Glück und Freiheit.Geschichten mit Es war einmal… und Geschichten mit Happy End.Geschichten die das Schicksal schreibt.Geschichten die das Leben schreibt.Geschichten die wir,jeder von uns schreiben.Geschichten die nur im Kopf geschrieben werden.Geschichten die von unserer Fantasie,unseren Träumen und Gedanken geschrieben werden.Geschichten aus dem Herzen.Geschichten in denen wir Hauptperson sind.Geschichten die endlos sind.Geschichten die wir leben.Weil wir der Autor sind.

Sonntag, 17. Juli 2011

Liebe.Sehnsucht

4 Uhr nachts.Mal wieder kann ich nicht schlafen.Mal wieder zerbreche ich mir den Kopf über alles mögliche.
Aber am meisten über Liebe.Liebe die es momentan in meinem Leben nicht gibt.Liebe die ich nicht bekomme.Liebe die ich nicht geben kann.
Mein Herz dürstet nach Liebe.Nicht nach irgendeiner Liebe.Nach dieser einen Liebe.Die Liebe die mich fliegen,mich leicht fühlen lässt.Mich auffängt wenn es mir schlecht geht.Die mich glücklich macht.Und gleichzeitig sehne ich mich nach einer Person,die diese Liebe für mich möglich macht.Die ich brauche und die mich braucht.
Diese Sehnsucht zerreisst mich fast.Sie bringt mich um den Schlaf.Sie zerbricht mein Kopf und mein Herz.Und sie hört nicht auf,sondern wird jeden Tag stärker.

Sonntag, 5. Juni 2011

Hilfeschreie.

Ein Schrei.So laut und doch für niemanden hörbar.Es ist der Schrei einer Seele nach Bestätigung,Aufmerksamkeit und vor allen Dingen Liebe.Ein Schrei,der sehr viel Überwindung kostet.Aber meist ist er nur indirekt.Die eigentlichen Gedanken und Gefühle in Worten verpackt.Damit sie sich schöner anhören,sanfter.Weil die Wahrheit eh niemand ertragen würde.Der Mut  um direkt um Hilfe zu bitten fehlt.Aus Angst,weggestoßen zu werden.Und aus Angst Schwäche zu zeigen.Man will stark sein.Versucht alles damit man auf die anderen stark wirkt.Und doch schreit man ständig um Hilfe.Aber man wird nicht gehört.

untitled

Abends.Sie liegt im Bett. Eingekuschelt in ihre Bettdecke träumt sie von Liebe.Nicht von der einen großen Liebe,sondern einfach nur von Liebe.Dem Gefühl nicht alleine zu sein.Das immer jemand da ist,der sie versteht.Der ihr sagt,dass alles wieder gut wird wenn es dir schlecht geht.Sie sehnt sich nach Armen,in denen sie einschlafen darf.Lippen die sie küssen.Nach langen tiefgründigen Gesprächen.Sie vermisst jemanden,der ihr die Tränen wegwischt wenn sie weint.Sie vermisst einfach so vieles.Mit ihren Gedanken an die Liebe schläft sie ein.Hofft,dass sie morgen ihre große Liebe trifft.Dieser Gedanke gibt ihr Kraft für den Tag.Gibt ihr Kraft,ihr ganzes Leben durchzustehen.Weil sie weiß,dass sie jeden Tag ihre Liebe treffen könnte.

Freitag, 3. Juni 2011

untitled

Sie wacht morgens auf.Ihr Kopf tut weh.Sie steht auf.Schaut in den Spiegel.Ihre Haare sind ganz wuschelig und ihre Schminke ist verschmiert.Sie hat noch ihre Klamotten von gestern Abend an.Alles stinkt nach Rauch.
Überall um sie herum ist Chaos.Es liegen Pizzaschachteln auf dem Boden.Eine Pizza ist noch nicht ganz aufgegessen.Sie nimmt sich ein Stück und beißt in die kalte Pizza.Sie bekommt Durst.Neben ihr steht zufällig eine noch halbvolle Bierflasche.Sie trinkt einen Schluck.
Ihr Blick schweift durch den Raum.Totales Chaos.Überall liegt Müll rum.Bierflecken im Teppich.Ein übervoller Aschenbecher steht auf dem Tisch.Sie fragt sich,was gestern Abend alles passiert ist.Doch sie weiß es nicht mehr. Filmriss.Sie erinnert sich nur daran,dass sie Party bei ihr zuhause gemacht haben.Glücklich waren,Spaß hatten.Ihre Sorgen weggetanzt haben.Sie hört auf darüber nachzudenken was gestern Abend passiert ist.Denn sie weiß es:Sie hat gelebt.

Freitag, 22. April 2011

Schein und Sein

In letzter Zeit merke ich es wieder deutlich.Du willst jemand sein der du nicht bist.Du willst gewisse Eigenschaften besitzen,die du nie besitzen wirst.Du willst so von Anderen wahrgenommen werden,wie du nie von  Anderen wahrgenommen werden wirst.

Wir alle wollen auf die Anderen stark,unabhängig und nicht verletzlich wirken.Doch gelingt es uns?Nein.Denn jeder Mensch weiß,dass man nicht immer so stark ist wie man tut.Wir alle wissen das jeder Mensch von uns verletzlich ist.Aber Manche zeigen diese "Urverletzlichkeit" einfach nicht und können sie sehr gut verbergen.Sie wirken auf alle Anderen stark,selbstbewusst und unabhängig.Und das beeindruckt.Uns,die nicht stark und verletzlich sind.Und wir merken wie es bei allen gut ankommt wenn man stark und unabhängig ist.Und so wollen wir auch sein.Denn wir denken wir werden mehr respektiert,bekommen mehr Aufmerksamkeit, wenn wir stark und unverletzlich sind.
Also versuchen wir uns einzureden stark und unabhängig zu sein,in der Hoffnung das wir so dann auch auf die Anderen wirken.
Aber dann gibt es doch diese Momente in denen wir staunen,wenn die Anderen Gefühle zeigen können,nicht immer stark und unabhängig sind und auch ihre Schwächen zeigen.Und genauso diese Seite an Anderen beeindruckt uns.Wir wollen stark und unabhängig sein,aber gleichzeitig fasziniert es uns wenn andere Menschen ihre Gefühle zeigen und offen mit ihnen umgehen.
Wir müssen uns entscheiden.Wollen wir auf Alle stark,unabhängig und unverletzlich wirken oder wollen wir zu denen gehören die auch ihre Gefühle zeigen können und mit dieser Offenheit womöglich Andere sogar faszinieren?Oder wollen wir uns einreden das wir stark und unverletzlich sind?
Aber wir haben Angst Gefühle zu zeigen.Denn in der Gesellschaft wird man bewundert wenn man stark und selbstbewusst ist.Obwohl wir ja alle wissen das jeder Mensch eine verletzliche Seite hat.Sie ist nur nicht bei jedem gleichstark ausgeprägt.Warum haben wir also Angst unsere Gefühle und Ängste zu zeigen?Wir wissen doch eigentlich genau,dass wir deswegen nicht weniger respektiert werden und das man uns trotzdem genauso mag wie vorher.Aber dennoch haben wir Angst unsere (wahren)Gefühle zu zeigen.Es könnte ja doch sein das sich jemand von uns abwendet oder uns gar nicht mehr respektiert (und wenn es dumm läuft sich über uns lustig macht).Denn in der Gesellschaft bekommen schließlich die am meisten Respekt,die stark,unabhängig und unverletzlich sind.
Also müssen wir uns entscheiden wie wir sein wollen.Und diese Entscheidung fällt wirklich nicht leicht.Aber eigentlich schließt das Eine das Andere ja nicht aus.Wir können doch stark und unabhängig sein aber trotzdem unsere Gefühle zeigen.Aber es ist neu und ungewohnt für uns.Und der Mensch hat es bekanntlich am Liebsten wenn er kennt,worauf er vertraut.Was soll schon passieren?Es kann uns nur besser gehen wenn wir öfter Gefühle zeigen.Auch wenn es uns am Anfang schwer fällt und ungewohnt ist.Wir sollten es ausprobieren.Denn wer weiß wie die Welt und das Leben sein könnte wenn jeder Mensch ein bisschen mehr Gefühl zeigt und nicht jeder versucht übertrieben stark,unabhängig und unverletzlich zu sein?

Sonntag, 3. April 2011

Sonntag, 27. März 2011

Hättest DU…

Und dann denkst du:hättest DU nicht die Person sein müssen die mich liebt?Hättest DU mich nicht wie dein Ein und Alles behandeln müssen?Hättest DU mir nicht sagen müssen "Ich bin stolz darauf das du so bist wie du bist."?
Hättest DU dich nicht um mich kümmern müssen wenn es mir schlecht geht?Hättest DU mir nicht zeigen müssen worauf es im Leben ankommt?Hättest DU mir nicht zeigen müssen wie lebenswert das Leben ist?
Hättest DU nicht einfach so sein können wie ein Vater der sein Kind liebt?

Das hättest DU alles gekonnt.Hast du aber nicht.

Montag, 21. März 2011

Alles grau.

Momentan habe ich wieder diese "Alles Grau-Phase".
Oberflächlich bin ich glücklich.Das Grau hat einen leicht goldenen Schimmer.
Aber eigetlich bin ich nachdenklich und melancholisch und zweifel an Allem.Die Schwarzanteil im Grau kommt durch.Ich weiß nicht woran es liegt.Wahrscheinlich sind die frohen leuchtenden Farben gerade ausverkauft.Aber manchmal finde ich noch eine leere Flasche in der sich ein kleiner Rest von heller,strahlender Farbe befindet.Es wird Frühling.Die Sonne scheint,die Vögel zwitschern und die Luft riecht so schön.Wenn es so ist bin ich für einen kurzen Moment glücklich.Doch dann denke ich wieder über alles nach und zweifel an Allem und die strahlende Farbe verblasst wieder und wird zu einem tristen und farblosen Grau.
Und dieses blöde Grau stört mich.Ich will Farbe in meinem Leben.Aber ich weiß nicht wo ich sie her nehmen soll.Manchmal ist zwar ein bisschen Farbe da,denn die Strahlen der Sonne werden reflektiert,aber sie bleibt einfach nicht.Sie kommt und geht wie die Sonne die auf- und untergeht.
Ich hoffe das bald mal irgendwas passiert,das dafür sorgt,dass die strahlende Farbe in meinem Leben anhält und nicht wieder sofort verblasst.Bis dahin überlege ich mir welche Farbe meine Lieblingsfarbe sein könnte.




♥

Mittwoch, 23. Februar 2011

Chaos.Hier in meinem Zimmer.Im wahren Leben.

01:14 Uhr,Mittwochnacht und ich sitze hier in meinem Bett.Eigentlich sollte ich schon seit zehn Uhr im Bett liegen und schlafen,weil ich ja morgen oder eher heute in die Schule muss aber es geht nicht.
Um mich rum ist  ein Chaos aus Schulsachen.Ich muss in Religion ein Referat halten.Über  eine sinnstiftende Person.Ich habe mir John Lennon ausgesucht.
Meine Gedanken drehen sich als ob sie in den Mixer gesteckt und auf Turbo gestellt wurden.
Denn es ist mal wieder soweit.Ich bin wieder total genervt von mir und meiner Art Sachen zu sehen.Ich interpretiere einfach zu viel in belanglose Sachen rein.Im wahren Leben.In Deutscharbeiten kann ich das nicht.Da schreib ich immer Vieren.Warum kann ich es in einfach Deutscharbeiten nicht aber im wahren Leben?Wieso muss ich im wahren Leben immer jede Kleinigkeit hinterfragen?Alles.
Chaos.Das ist das was ich um mich rum sehe.Überall liegen Klamotten und Schulzeug rum und sonst irgendwelcher Scheiß.Und mittendrin bin ich.Wie im wahren Leben.Ein Chaos aus Schule,Freunden und den alltäglichen Problemen.Und mittendrin ich.Eigentlich hat es jeder Mensch gerne ordentlich.Denn Ordnung gibt ein Gefühl von Sicherheit und stärke.Hier in meinem Zimmer.Weil ich weiß wo etwas ist und nicht lange suchen musst.Und im wahren Leben.Weil es sich einfacher und ohne Probleme leben lässt.
Dieses Chaos will aufgeräumt werden.Ich müsste nur meine Klamotten zusammenfalten und in meinen Schrank legen und meine Schulzeug in mein Regal räumen.So ist es jetzt.Und so ist es im wahren Leben.Man muss einfach nur die Probleme bei Seite schaffen und so wieder Ordnung in das Leben bringen.
Aber was hindert mich daran?
Ich muss mich dazu aufraffen es in die Hand zu nehmen.Es würde nicht lange dauern.Eine halbe Stunde und ich wäre mit allem fertig.Hier.In meinem Zimmer.Und im wahren Leben.
Doch warum tue ich es nicht?Es stört mich.In meinem Zimmer.Und im wahrem Leben.Ich will mir die Zeit dafür nicht nehmen.Denn anscheinend gibt es gerade Dinge die wichtiger für mich sind.Hier in meinem Zimmer.Und im wahrem Leben.Lieber stolpere ich einen Tag mehr über meine rumliegenden Klamotten als sie einfach schnell wegzuräumen.Hier in meinem Zimmer.In meinem Leben ist es nicht anders.Ich könnte so viele Konflikte und Probleme einfach beseitigen wenn ich sie einfach in die Hand nehmen würde.Aber ich bin zu faul.Vielleicht habe ich auch Angst das es verschenkte Zeit wäre.Obwohl ich weiß das es nicht so ist.Und ich weiß das ich Angst habe verletzt zu werden.Das ist der einzige Unterschied von mir wie ich gerade hier in meinem Zimmer sitze und zu meinem wahren Leben.In meinem Zimmer muss ich nicht mit Problemen rechnen die mir meinen Weg zur Ordnung zusätzlich erschweren.Aber im wahren Leben.Man versucht Ordnung zu machen.Man versucht es richtig.Doch von Enttäuschungen bleibt man dabei nicht verschont.Denn im wahren Leben interpretiert und hinterfragt man.Interpretiert man jedoch Sachen die nicht Stimmen wird man enttäuscht.Man denkt man hat etwas falsch gemacht.Man selbst ist Schuld an dem so wie es jetzt ist.Und dann gehen die Gedanken wieder los:CHAOS.Man gibt sich die Schuld dadran das man es falsch interpretiert hat.Die Person hat schließlich eindeutige Signale gesendet.Doch weil bei einem im Kopf und im Leben so viel Chaos ist und man aufpassen muss das man nicht über die Sachen stolpert die rumliegen deuten man die Signale falsch und wird enttäuscht.Dann merkt man das es eh nichts bringt aufzuräumen.Weil es eh alles wieder durcheinander kommt.Also warum aufräumen?

Montag, 27. Dezember 2010

Fotowahn

Da ja Ferien sind hab ich jetzt richtig viel Zeit um ein paar Fotos zu machen.Und die Zeit heute hab ich genutzt und Fotos gemacht.Erst hat ich nur eine Idee für ein Foto doch dan hatte ich immer  neue Ideen und so sind es ein paar Fotos mehr geworden ;)


The Drums-Let's go surfing










One,two,three,four

So endlich ist der ganze Weihnachtsstress vorbei.
Nachdem wir gestern nur bei meiner Oma zum Essen waren und sonst nichts gemacht haben,sind wir heute noch zum Rest der Familie gefahren.Dadurch das die aber ca. 200 km weit weg wohnen,war schon die Fahrt dahin ein wenig anstrengend.
Dann gab es auch nochmal Geschenke und ich hab Geld und ne H&M-Geschenkkarte bekommen.Von dem Geld wollte ich mir eigentlich eine Spiegelreflexkamera kaufen.Ich hab mich auch schon beraten lassen,aber der Verkäufer und auch meine Mutter meinten,dass ich erstmal den Umgang mit meiner Digicam lernen soll und wie die Fotos mit verschiedenen Einstellungen werden.Also hab ich heute so beinahe alles fotografiert,was mir so vor die Linse gekommen ist.






Samstag, 25. Dezember 2010

And so this is Christmas



John Lennon-Happy Christmas(war is over)

Heute ist der 24. Dezember.Das heißt es ist Heilig Abend und die ganze Familie sitzt zusammen,isst irgendwas besonderes,geht in die Kirche,packt Geschenke aus und alles sind glücklich.
Doch dieses Jahr war Weihnachten und der gesamte Advent bei mir irgendwie anders.Ich hab nicht jeden Tag den Adventskalender aufgemacht und Weihnachtsstimmung kam auch nicht so richtig auf.Stattdesen hatte ich total Stress und hab Geschenke noch auf den letzten Drück besorgt.
Und selbst heute war alles anders als die vorherigen Jahre.Morgens haben wir nicht alle zusammen den Tannenbaum geschmückt.Selbst der Tannenbaum ist dieses Jahr anders.
Nein,ich saß am PC hab gespannt die Twitter Timeline gespannt verfolgt uns selbst Ab und Zu getwittert,hab versucht alle Lieder vom iPod durchzuhören,hab im Icq mit Freunden geschrieben und bin zwischendurch auch mal eingeschlafen.
Heute Abend bin ich zum ersten Mal seit dem ich mich daran erinnern kann nicht in die Kirche gegangen.Aber wenn wir ehrlich sind:Irgendwann ist das Krippenspiel einfach nichts mehr besonderes.
Dann gab es Essen.Und was hab ich gegessen?Müsli.Sehr spektakulär für Weihnachten
Naja danach war es schon eher wie die Jahre davor.Wir saßen Alle im Wohnzimmer und haben Geschenke ausgepackt.Doch gleich danach bin ich wieder an den PC gegangen um erstmal zu twittern und so.Ups.Da war doch wieder was anders als sonst.Meine Mutter hat dann erstmal Martini und Sekt geholt und hat mit uns getrunken.Schon wieder was anders.Normalerweise würde meine Mutter nie auf die Idee kommen mit mir Sekt oder sowas zu trinken.Und das musste ich natürlich auch erstmal twittern.Dann hab ich mich zwar nochmal ins Wohnzimmer zu meiner Familie gestezt,aber irgendwie hat doch jeder sein eigenes Ding gemacht.Mein Vater hat TV geguckt,mein Bruder is mit seinem neuen Fahrrad durch die Wohnung gefahren und ich saß mit dem Laptop aufm Schoß auf dem Kachelofen.Irgendann bin ich dann hoch gegangen uns sitze hier,schreibe den Post,bin halt im Icq und so und trinke sekt und rede mit meiner Sektflasche.
Naja.Ich bin ja mal gespannt wie Weihnachten nächstes Jahr wird.
Hier noch ein paar Bilder die heute abend entstanden sind.






Mittwoch, 22. Dezember 2010

Facing the sun


Facing the sun-Fritz Kalkbrenner
(unten hab ich die Übersetzung verlinkt.)

We be facing the sun.Waiting for these things to come.Heute ist schon der 22. Dezember.Noch zweimal schlafen dann ist Weihnachten.Und nächste Woche ist Silvester.Dann heißt es Goodbye 2010 and Hello 2011.Es ist schon wieder ein Jahr rum und ein neues fängt an.Und sobald ein neues Jahr anfängt,nehmen sich Alle wieder irgendwas vor,was sie im nächsten Jahr besser machen wollen.Aber am Ende des Jahres fällt einem dann doch auf,dass man s (wieder) nich geschafft hat besser zu machen.Und das ist frustrierend.Wäre es nicht einfach leichter,sich NICHTS vorzunehmen was man im nächsten Jahr besser machen will?Denn so wird man nicht am Jahresende enttäuscht,wenn man es (wieder)nicht geschafft hat.Und sollte man das neue Jahr nicht einfach auf sich zukommen lassen?
 
 Hier noch die Übersetzung von dem Lied:

Montag, 13. Dezember 2010

Der Spiegel

Diesen Text hab ich vor einiger Zeit in einer Depri-Phase geschrieben.Jetzt ist es aber nicht mehr so krass wie ich es im Text geschrieben habe.Aber ich musste es einfach mal los werden.

Ich habe einen Spiegel.Dieser Spiegel ist mein bester Freund.Denn er zeigt denn anderen was sie sehen wollen.Mein Spiegel schützt mich vor den Blicken und Gedanken der anderen.Durch ihn kann ich so sein wie ich bin,denn er zeigt den Leuten nur das von mir, was sie auch sehen wollen.Wenn ich diesen Spiegel nicht hätte,wäre mein Leben das komplette Gegenteil von dem,dass es jetzt ist.Denn ohne den Spiegel müsste ich den anderen zeigen,was ich wirklich fühle und denke.Würde jemand diesen Spiegel kaputt machen,könnten alle sehen wie es in mir wirklich aussieht,und dass meine ganze Fröhlichkeit und mein Spaß am Leben nur Fassade sind.Sie wüssten wer ich wirklich bin und würden sich von mir abwenden,denn das was sie von mir sehen würden,würde ihnen nicht gefallen.Sie würden ständig fragen,was mit mir los ist,und warum ich so still und traurig bin.Denn wer sagt mir,dass sie sich wirklich für meine Probleme interessieren?Doch dank meinem Spiegel muss ich niemandem meine Gedanken und Gefühle zeigen.Und kann so sein wie ich bin,ohne dass die anderen etwas davon merken.
Danke Spiegel


<3 

Donnerstag, 9. Dezember 2010

einfach glücklich

Heute bin ich einfach nur glücklich. Wir haben heute zwar in Mathe eine Arbeit geschrieben,aber nach der Arbeit war ich einfach so glücklich weil ich so ein gutes Gefühl.Normalerweiße is Mathe mein schlechtestes Fach.Naja umso mehr hab ich mich gefreut als ich das Theman endlich mal verstanden habe.In Englisch haben wir heute ein Lied angehört und das mussten wir dann mit einem Bild vergleichen.Nach der Englischstunde hatte so gut wie jeder aus meiner Klasse einen Ohrwurm von dem Lied.(Das Lied mach ich unten noch rein)
Dann hatte ich heute schon zur sechsten Stunde aus.Normalerweise habe ich jeden Tag ausser Freitags bir zur achten Stunde Schule.Deswegen hab ich es heute echt genossen schon so früh zu Hause zu sein.
Als ich endlich zu Hause war hab ich erstmal lecker Miracoli für uns gekocht.Danach bin ich raus in unseren Garten gegangen und hab ein paar Fotos für meinen neuen Header gemacht.Und den Rest des Tages hab ich eigentlich nur gechillt.Und das Lied von Englisch gehört.Gleich werd ich noch duschen und mich dann schön aufs Sofa kuscheln und noch ein bisschen fernsehen.
<3



Das Lied heißt übrigens Tom's Diner von Suzanne Vega

Montag, 6. Dezember 2010

Der alltägliche Alltagstrott

Heute ist Nikolaus.Ist ja schön und gut aber irgendwie ist dieses Jahr die Freude daran die ganzen Türchen vom Adventskalender zu öffnen und am 5. Dezember abends den Stiefel rauszustellen und was alles zu Nikolaus dazugehört verflogen.Stattdesen hat sich der Alltagstrott eingeschliechen.Ich freue mich morgens nicht mehr,ein Türchen vom Adventskalender zu öffnen und auf Weihnachtsmarkte hab ich auch keine Lust.Einzig die Freude auf das Plätzchen backen und die Freude  darauf die Weihnachtstage gemütlich mit der Familie zu verbringen und Geschenke auszupacken ist noch geblieben.Was eigentlich schade ist.Denn schließlich ist Weihnachten und die Weihnachtszeit und der Winter allgemein die Zeit im Jahr,wo Traditionen(auch die in der eigenen Familie)groß geschrieben werden. 
Doch irgendwie hat dieses Jahr alles an Glanz verloren.Vielleicht weil ich langsam aus dem Alter rauskomme sich total auf den Nikolaus,an den ich eh nicht mehr glaube,und sowas zu freuen.Aber vielleicht ist es auch die Routine und die Gewohnheit die der eigentlich sehr schönen Weihnachtszeit ihren Glanz nehmen.Schließlich machen wir jedes Jahr am ersten Dezember das erste Türchen vom Adventskalender auf,doch irgendwann ist das einfach nichts mehr besonderes,weil wir das jedes Jahr aufs neue machen.
Ein anderer Grund könnte der ganze Stress in der Weihnachtszeit sein.In der Schule werden so kurz vor den Ferien noch mal richtig viele Arbeiten geschrieben und privat muss man sich dann um Geschenke und sowas kümmern.
Dann hat man einfach keine Zeit mehr sich noch um Weihnachten und die Adventszeit Gedanken zu machen.
Stattdessen verfällt man in diesen Alltagstrott und lebt jeden Tag so wie die 364 anderen Tage im Jahr auch.
Und das ist schade.Schließlich sollte man meinen das man sich gerade in der Adventszeit mehr Zeit auch für die kleinen Dinge im Leben nimmt.Doch dem ist dieses Jahr bei mir leider nicht so :(








Dienstag, 30. November 2010

Meinungsfreiheit?!

So.Ich muss in diesem Post einfach mal alles rauslassen...
Es gibt einfach so bestimmte Sachen die mich nerven.Und ganz weit oben auf der Liste der Sachen die mich nerven steht,dass es mich nervt wenn Leute in meine Meinung "reinreden" und sie (zu krass)"kritisieren".Einmal zum Beispiel haben wir in der Schule darüber geredet,wie denn der "perfekte" Freund sein müsste.Und da hab ich gesagt,dass es mir halt schon wichtig ist das er so in etwa die gleiche Musik hört wie ich.Und auf einmal sagen ungefähr zehn Leute aus meiner Klasse ,,Ne muss er überhaupt nicht".Das fand ich in dem Moment so scheiße.Ich meine sie können ja ruhig was zu meiner Meinung sagen oder halt auch ihre Meinung zu dem Thema,aber dieses ,,Ne muss er überhaupt nicht" fand ich in dem Moment echt übertrieben.Ich meine das is meine Meinung und die geht die einen Sch***dreck an.Ich finde das war schon nich mehr nur kritisieren sondern irgendwie extremer.Und ich fands halt einfach echt scheiße.
Naja bildet euch eure Meinung ;)