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Sonntag, 27. November 2011

Mit welcher Geschwindigkeit fällt Laub vom Baum?

Sie kommt nach Hause.Als sie die Türe aufschließt weht ihr die warme Luft entgegen.Es riecht süß nach Vanille.Sie legt ihren Schlüssel auf die Garderobe und zieht ihre Jacke aus.Sie geht in die Küche.Auf dem Tisch liegt Post für sie.Eine Postkarte aus Tokio.Während sie die Postkarte liest kocht sie sich einen Tee.Als der Tee fertig ist geht sie die Treppe hoch in ihr Zimmer.Sie stellt die Teetasse auf ihren Schreibtisch und setzt sich auf ihr Bett.Nachdem sie ihre Schuhe ausgezogen hat setzt sie sich an den Schreibtisch und nimmt die Postkarte in die Hand.Minutenlang betrachtet sie die Postkarte.Gerne wäre auch sie jetzt in Tokio.Irgendwo,wo viele Menschen leben.Irgendwo,wo etwas los ist.Irgendwo,wo niemand sie kennt.Am liebsten würde sie sich einfach ins Flugzeug setzen und direkt in ein neues Leben fliegen.Doch sie sitzt hier,in ihrem Zimmer.Die Heizung steht auf fünf und trotzdem ist ihr kalt.Sie hat das Gefühl das die Sehnsucht sie auffrisst.Ihr Blick schweift aus dem Fenster.Der Wind weht ums Haus.Ein paar Blätter tanzen im Wind.Der Gedanke an ein Leben in einem anderen Land, einer Großstadt oder am Meer lässt sie nicht mehr los.Sie würde einfach so gerne aus ihrem Alltag ausbrechen.Es gibt so viele Dinge die sie erleben will.Sie will sich einfach frei fühlen.So wie die Blätter die im Wind umherwirbeln.Sie nimmt ein weißes Blatt Papier.Es wirkt so kühl und steril auf sie.Mit großen Buchstaben schreibt sie in roter Schrift:Mit welcher Geschwindigkeit fällt Laub vom Baum?

Montag, 29. August 2011

Ein kaputtes Herz im Koffer


Sie gehen Hand in Hand zum Bahnhof.Beide lächeln glücklich.Noch vor drei Stunden liefen sie durch die Stadt und er sagte ihr,dass das mit ihnen keine Zukunft hat.Innerlich brach ihr Herz in tausend kleine Stücke.Doch ihm gegenüber tat sie so,als ob sie das schon irgendwie verkraften würde.Sie hatte Angst ihm zu sagen,wie sehr er sie verletzt hat.Denn sie weiß,dass er ihr nicht helfen würde.Alles was er sagen würde wäre „Du brauchst jemanden der in deiner Nähe ist,der auf dich aufpasst.Und ich kann nicht dieser jemand sein.“
Also schwieg sie.Versuchte die letzten Stunden mit ihm zu genießen.Bevor beide wieder nach Hause fahren und ohneeinander weiterleben.Sie lächelte.Ein Lächeln das nicht echt war.Aber irgendwie doch.Selbst wenn er ihr Herz gebrochen hatte machte er sie irgendwie auch glücklich.In den letzten Stunden haben die beiden nochmal kurz versucht glücklich miteinander zu sein.Für ein paar Augenblicke haben sie vergessen,dass es zu Ende ist.Das es nicht mehr weitergeht.Sie sind turtelnd durch die Stadt gelaufen,haben Händchen gehalten und sich geküsst.Immer wieder hat er versucht sie zum lächeln zu bringen wenn sie kurz traurig war.Er sah das Lächeln auf ihren Lippen,in das er sich mal verliebt hat.Allerdings hat dieses Lächeln für ihn an Bedeutung verloren.Immer und immer wieder hat er ihr gesagt,dass es nicht an ihr liegt sondern daran das er keine Zeit für eine Beziehung hat.Hat ihr gesagt,dass sie jemand anderen finden wird.Jemand der sie glücklich macht.Aber sie will doch nur ihn.Er macht sie glücklich.
Ein paar Stunden später gehen die beiden zum Bahnhof.Auf dem Weg dorthin genießt sie es,das letzte mal seine Hand zu halten.Als sie im Bahnhof ankommen holt er sich seine Fahrkarte.Sie beobachtet ihn.Wird traurig.Immer mehr realisiert sie das es zu Ende ist.Sie realisiert das sie diese Lippen heute zum letzten Mal küssen wird.
Als er die Fahrkarte in der Hand hält dreht er sich zu ihr.Er umarmt sie.Sie küssen sich.Immer wieder.Ihre Lippen lösen sich kaum voneinander.Er sagt,dass sie sich wiedersehen werden.Er küsst sie noch einmal.Dann sagt er das sein Zug gleich kommt.Er lässt sie los.Schnell läuft er zu seinem Zug.Er dreht sich nicht mehr um.Er lässt sie alleine mit ihrem gebrochenen Herzen am Bahnhof stehen.

Sonntag, 17. Juli 2011

Liebe.Sehnsucht

4 Uhr nachts.Mal wieder kann ich nicht schlafen.Mal wieder zerbreche ich mir den Kopf über alles mögliche.
Aber am meisten über Liebe.Liebe die es momentan in meinem Leben nicht gibt.Liebe die ich nicht bekomme.Liebe die ich nicht geben kann.
Mein Herz dürstet nach Liebe.Nicht nach irgendeiner Liebe.Nach dieser einen Liebe.Die Liebe die mich fliegen,mich leicht fühlen lässt.Mich auffängt wenn es mir schlecht geht.Die mich glücklich macht.Und gleichzeitig sehne ich mich nach einer Person,die diese Liebe für mich möglich macht.Die ich brauche und die mich braucht.
Diese Sehnsucht zerreisst mich fast.Sie bringt mich um den Schlaf.Sie zerbricht mein Kopf und mein Herz.Und sie hört nicht auf,sondern wird jeden Tag stärker.

Sonntag, 5. Juni 2011

Hilfeschreie.

Ein Schrei.So laut und doch für niemanden hörbar.Es ist der Schrei einer Seele nach Bestätigung,Aufmerksamkeit und vor allen Dingen Liebe.Ein Schrei,der sehr viel Überwindung kostet.Aber meist ist er nur indirekt.Die eigentlichen Gedanken und Gefühle in Worten verpackt.Damit sie sich schöner anhören,sanfter.Weil die Wahrheit eh niemand ertragen würde.Der Mut  um direkt um Hilfe zu bitten fehlt.Aus Angst,weggestoßen zu werden.Und aus Angst Schwäche zu zeigen.Man will stark sein.Versucht alles damit man auf die anderen stark wirkt.Und doch schreit man ständig um Hilfe.Aber man wird nicht gehört.

Dienstag, 19. April 2011

Weit weg

Gorillaz-On melancholy hill 


Ich sitze hier im Garten.Um mich rum grünes Gras und Blumenbeete.Vögel zwitschern.Es riecht nach Frühling,Freiheit und Glück.Ich habe Musik in den Ohren.Kings of Leon.Und bin einfach nur entspannt.Denn ich habe Ferien.Die einzige Zeit im Jahr,in der man sich nicht entschuldigen muss,wenn man einfach nur faul ist und nichts tut.
Und ich habe DICH im Kopf.Denke daran wie du mich küsst,wie wir Hand in Hand durch die Stadt laufen,reden,einfach nur dasitzen und uns in die Augen schauen.Ich denke daran wie du mich das erste Mal geküsst hast,das zweite und das dritte Mal.Ich kann deine Lippen auf meinen spüren.Ich denke daran wie du mich umarmst,mich einfach nur festhältst.Ich rieche dein Parfüm in meiner Nase.Ich sehe dich lächeln.Höre deine Stimme.Denke daran wie wir auf der Rolltreppe standen und uns küssten.Ich denke einfach an die ganzen schönen Momente.Die leider viel zu selten sind.Denn du wohnst weit weg.Wir haben meist nur Kontakt übers Telefon,ICQ oder Skype und schreiben viele SMS.Dann tut es kurz weh.Denn ich hätte dich gerne hier,bei mir.Will dir einfach nur in die Augen sehen,dich küssen und für einen kurzen Moment glücklich sein.Stattdessen bleibt mir nur die Vorfreude auf unser nächstes Treffen,von dem wir gar nicht wissen wann genau es sein wird.Ich fange wieder an zu träumen.Höre deine Stimme in meinem Kopf.Wie du sagst,dass du mich gerne bei dir hättest und vermisst.Spüre wieder deine Lippen auf meinen und rieche dein Parfüm.Ein Lächeln huscht mir übers Gesicht.Ich bin für einen kurzen Moment glücklich.Plötzlich schrecke ich hoch.Das Telefon das neben mir liegt klingelt.Ich gehe ran und melde mich.Und höre deine Stimme.

Sonntag, 27. März 2011

Hättest DU…

Und dann denkst du:hättest DU nicht die Person sein müssen die mich liebt?Hättest DU mich nicht wie dein Ein und Alles behandeln müssen?Hättest DU mir nicht sagen müssen "Ich bin stolz darauf das du so bist wie du bist."?
Hättest DU dich nicht um mich kümmern müssen wenn es mir schlecht geht?Hättest DU mir nicht zeigen müssen worauf es im Leben ankommt?Hättest DU mir nicht zeigen müssen wie lebenswert das Leben ist?
Hättest DU nicht einfach so sein können wie ein Vater der sein Kind liebt?

Das hättest DU alles gekonnt.Hast du aber nicht.

Mittwoch, 23. Februar 2011

Chaos.Hier in meinem Zimmer.Im wahren Leben.

01:14 Uhr,Mittwochnacht und ich sitze hier in meinem Bett.Eigentlich sollte ich schon seit zehn Uhr im Bett liegen und schlafen,weil ich ja morgen oder eher heute in die Schule muss aber es geht nicht.
Um mich rum ist  ein Chaos aus Schulsachen.Ich muss in Religion ein Referat halten.Über  eine sinnstiftende Person.Ich habe mir John Lennon ausgesucht.
Meine Gedanken drehen sich als ob sie in den Mixer gesteckt und auf Turbo gestellt wurden.
Denn es ist mal wieder soweit.Ich bin wieder total genervt von mir und meiner Art Sachen zu sehen.Ich interpretiere einfach zu viel in belanglose Sachen rein.Im wahren Leben.In Deutscharbeiten kann ich das nicht.Da schreib ich immer Vieren.Warum kann ich es in einfach Deutscharbeiten nicht aber im wahren Leben?Wieso muss ich im wahren Leben immer jede Kleinigkeit hinterfragen?Alles.
Chaos.Das ist das was ich um mich rum sehe.Überall liegen Klamotten und Schulzeug rum und sonst irgendwelcher Scheiß.Und mittendrin bin ich.Wie im wahren Leben.Ein Chaos aus Schule,Freunden und den alltäglichen Problemen.Und mittendrin ich.Eigentlich hat es jeder Mensch gerne ordentlich.Denn Ordnung gibt ein Gefühl von Sicherheit und stärke.Hier in meinem Zimmer.Weil ich weiß wo etwas ist und nicht lange suchen musst.Und im wahren Leben.Weil es sich einfacher und ohne Probleme leben lässt.
Dieses Chaos will aufgeräumt werden.Ich müsste nur meine Klamotten zusammenfalten und in meinen Schrank legen und meine Schulzeug in mein Regal räumen.So ist es jetzt.Und so ist es im wahren Leben.Man muss einfach nur die Probleme bei Seite schaffen und so wieder Ordnung in das Leben bringen.
Aber was hindert mich daran?
Ich muss mich dazu aufraffen es in die Hand zu nehmen.Es würde nicht lange dauern.Eine halbe Stunde und ich wäre mit allem fertig.Hier.In meinem Zimmer.Und im wahren Leben.
Doch warum tue ich es nicht?Es stört mich.In meinem Zimmer.Und im wahrem Leben.Ich will mir die Zeit dafür nicht nehmen.Denn anscheinend gibt es gerade Dinge die wichtiger für mich sind.Hier in meinem Zimmer.Und im wahrem Leben.Lieber stolpere ich einen Tag mehr über meine rumliegenden Klamotten als sie einfach schnell wegzuräumen.Hier in meinem Zimmer.In meinem Leben ist es nicht anders.Ich könnte so viele Konflikte und Probleme einfach beseitigen wenn ich sie einfach in die Hand nehmen würde.Aber ich bin zu faul.Vielleicht habe ich auch Angst das es verschenkte Zeit wäre.Obwohl ich weiß das es nicht so ist.Und ich weiß das ich Angst habe verletzt zu werden.Das ist der einzige Unterschied von mir wie ich gerade hier in meinem Zimmer sitze und zu meinem wahren Leben.In meinem Zimmer muss ich nicht mit Problemen rechnen die mir meinen Weg zur Ordnung zusätzlich erschweren.Aber im wahren Leben.Man versucht Ordnung zu machen.Man versucht es richtig.Doch von Enttäuschungen bleibt man dabei nicht verschont.Denn im wahren Leben interpretiert und hinterfragt man.Interpretiert man jedoch Sachen die nicht Stimmen wird man enttäuscht.Man denkt man hat etwas falsch gemacht.Man selbst ist Schuld an dem so wie es jetzt ist.Und dann gehen die Gedanken wieder los:CHAOS.Man gibt sich die Schuld dadran das man es falsch interpretiert hat.Die Person hat schließlich eindeutige Signale gesendet.Doch weil bei einem im Kopf und im Leben so viel Chaos ist und man aufpassen muss das man nicht über die Sachen stolpert die rumliegen deuten man die Signale falsch und wird enttäuscht.Dann merkt man das es eh nichts bringt aufzuräumen.Weil es eh alles wieder durcheinander kommt.Also warum aufräumen?

Montag, 13. Dezember 2010

Der Spiegel

Diesen Text hab ich vor einiger Zeit in einer Depri-Phase geschrieben.Jetzt ist es aber nicht mehr so krass wie ich es im Text geschrieben habe.Aber ich musste es einfach mal los werden.

Ich habe einen Spiegel.Dieser Spiegel ist mein bester Freund.Denn er zeigt denn anderen was sie sehen wollen.Mein Spiegel schützt mich vor den Blicken und Gedanken der anderen.Durch ihn kann ich so sein wie ich bin,denn er zeigt den Leuten nur das von mir, was sie auch sehen wollen.Wenn ich diesen Spiegel nicht hätte,wäre mein Leben das komplette Gegenteil von dem,dass es jetzt ist.Denn ohne den Spiegel müsste ich den anderen zeigen,was ich wirklich fühle und denke.Würde jemand diesen Spiegel kaputt machen,könnten alle sehen wie es in mir wirklich aussieht,und dass meine ganze Fröhlichkeit und mein Spaß am Leben nur Fassade sind.Sie wüssten wer ich wirklich bin und würden sich von mir abwenden,denn das was sie von mir sehen würden,würde ihnen nicht gefallen.Sie würden ständig fragen,was mit mir los ist,und warum ich so still und traurig bin.Denn wer sagt mir,dass sie sich wirklich für meine Probleme interessieren?Doch dank meinem Spiegel muss ich niemandem meine Gedanken und Gefühle zeigen.Und kann so sein wie ich bin,ohne dass die anderen etwas davon merken.
Danke Spiegel


<3 

Montag, 6. Dezember 2010

Der alltägliche Alltagstrott

Heute ist Nikolaus.Ist ja schön und gut aber irgendwie ist dieses Jahr die Freude daran die ganzen Türchen vom Adventskalender zu öffnen und am 5. Dezember abends den Stiefel rauszustellen und was alles zu Nikolaus dazugehört verflogen.Stattdesen hat sich der Alltagstrott eingeschliechen.Ich freue mich morgens nicht mehr,ein Türchen vom Adventskalender zu öffnen und auf Weihnachtsmarkte hab ich auch keine Lust.Einzig die Freude auf das Plätzchen backen und die Freude  darauf die Weihnachtstage gemütlich mit der Familie zu verbringen und Geschenke auszupacken ist noch geblieben.Was eigentlich schade ist.Denn schließlich ist Weihnachten und die Weihnachtszeit und der Winter allgemein die Zeit im Jahr,wo Traditionen(auch die in der eigenen Familie)groß geschrieben werden. 
Doch irgendwie hat dieses Jahr alles an Glanz verloren.Vielleicht weil ich langsam aus dem Alter rauskomme sich total auf den Nikolaus,an den ich eh nicht mehr glaube,und sowas zu freuen.Aber vielleicht ist es auch die Routine und die Gewohnheit die der eigentlich sehr schönen Weihnachtszeit ihren Glanz nehmen.Schließlich machen wir jedes Jahr am ersten Dezember das erste Türchen vom Adventskalender auf,doch irgendwann ist das einfach nichts mehr besonderes,weil wir das jedes Jahr aufs neue machen.
Ein anderer Grund könnte der ganze Stress in der Weihnachtszeit sein.In der Schule werden so kurz vor den Ferien noch mal richtig viele Arbeiten geschrieben und privat muss man sich dann um Geschenke und sowas kümmern.
Dann hat man einfach keine Zeit mehr sich noch um Weihnachten und die Adventszeit Gedanken zu machen.
Stattdessen verfällt man in diesen Alltagstrott und lebt jeden Tag so wie die 364 anderen Tage im Jahr auch.
Und das ist schade.Schließlich sollte man meinen das man sich gerade in der Adventszeit mehr Zeit auch für die kleinen Dinge im Leben nimmt.Doch dem ist dieses Jahr bei mir leider nicht so :(








Dienstag, 30. November 2010

Meinungsfreiheit?!

So.Ich muss in diesem Post einfach mal alles rauslassen...
Es gibt einfach so bestimmte Sachen die mich nerven.Und ganz weit oben auf der Liste der Sachen die mich nerven steht,dass es mich nervt wenn Leute in meine Meinung "reinreden" und sie (zu krass)"kritisieren".Einmal zum Beispiel haben wir in der Schule darüber geredet,wie denn der "perfekte" Freund sein müsste.Und da hab ich gesagt,dass es mir halt schon wichtig ist das er so in etwa die gleiche Musik hört wie ich.Und auf einmal sagen ungefähr zehn Leute aus meiner Klasse ,,Ne muss er überhaupt nicht".Das fand ich in dem Moment so scheiße.Ich meine sie können ja ruhig was zu meiner Meinung sagen oder halt auch ihre Meinung zu dem Thema,aber dieses ,,Ne muss er überhaupt nicht" fand ich in dem Moment echt übertrieben.Ich meine das is meine Meinung und die geht die einen Sch***dreck an.Ich finde das war schon nich mehr nur kritisieren sondern irgendwie extremer.Und ich fands halt einfach echt scheiße.
Naja bildet euch eure Meinung ;)

Dienstag, 23. November 2010

und auf einmal is alles scheiße

wie der Titel schon sagt ist auf einmal alles scheiße.Bis eben hatte ich noch gute Laune und -zack- auf einmal ist meine Laune im Keller.Ich hab keine Ahnung warum.
Eigentlich war heute alles ganz cool.Endlich hab ich Mathe mal richtig verstanden und melde mich im Unterricht wieder öfter.Meiner mündlichen Note kann das nur gut tun.Und dann hatten wir noch Autorenlesung was wirklich interessant war.In der Mittagspause habe ich noch einen superleckeren Salat aus der Cafeteria gegessen.
Dann zu Hause war auch noch alles gut.Meine Mutter hat frischen Kartoffelbrei aus Kartoffeln gemacht und ich war glücklich.Bis.Ja bis was weiß ich.Auf einmal war meine Laune einfach im Keller.Und ich hab keine Ahnung warum.
Vielleicht ist es ja dieses Scheiß-Wetter das mich so runterzeit.Es ist alles so kalt und grau.
Aber hey.Morgen kann es nur besser werden....

Mittwoch, 17. November 2010

Als ich heute Nachmittag im Bus saß und Musik gehört habe,ist mir aufgefallen das ich nur ruhige und teils auch traurige Lieder gehört habe.Das ist mir vorher nie aufgefallen.Aber ich hab schon öfters gehört,das im Herbst/Winter die Leute depressiver sind als im Frühling oder im Sommer.Außerdem werden laut einer Statistik im Herbst und im Winter mehr Selbstmorde begangen. Deshalb heißt es jetzt schön fröhliche Lieder zu hören um gut gelaunt zu sein,trotz der kalten und ,,dunklen" Jahreszeit.

         <3

         Ein Lied was ich heute besonders oft gehört habe ist Hometown Glory
          von Adele