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Sonntag, 27. November 2011
Mit welcher Geschwindigkeit fällt Laub vom Baum?
Sie kommt nach Hause.Als sie die Türe aufschließt weht ihr die warme Luft entgegen.Es riecht süß nach Vanille.Sie legt ihren Schlüssel auf die Garderobe und zieht ihre Jacke aus.Sie geht in die Küche.Auf dem Tisch liegt Post für sie.Eine Postkarte aus Tokio.Während sie die Postkarte liest kocht sie sich einen Tee.Als der Tee fertig ist geht sie die Treppe hoch in ihr Zimmer.Sie stellt die Teetasse auf ihren Schreibtisch und setzt sich auf ihr Bett.Nachdem sie ihre Schuhe ausgezogen hat setzt sie sich an den Schreibtisch und nimmt die Postkarte in die Hand.Minutenlang betrachtet sie die Postkarte.Gerne wäre auch sie jetzt in Tokio.Irgendwo,wo viele Menschen leben.Irgendwo,wo etwas los ist.Irgendwo,wo niemand sie kennt.Am liebsten würde sie sich einfach ins Flugzeug setzen und direkt in ein neues Leben fliegen.Doch sie sitzt hier,in ihrem Zimmer.Die Heizung steht auf fünf und trotzdem ist ihr kalt.Sie hat das Gefühl das die Sehnsucht sie auffrisst.Ihr Blick schweift aus dem Fenster.Der Wind weht ums Haus.Ein paar Blätter tanzen im Wind.Der Gedanke an ein Leben in einem anderen Land, einer Großstadt oder am Meer lässt sie nicht mehr los.Sie würde einfach so gerne aus ihrem Alltag ausbrechen.Es gibt so viele Dinge die sie erleben will.Sie will sich einfach frei fühlen.So wie die Blätter die im Wind umherwirbeln.Sie nimmt ein weißes Blatt Papier.Es wirkt so kühl und steril auf sie.Mit großen Buchstaben schreibt sie in roter Schrift:Mit welcher Geschwindigkeit fällt Laub vom Baum?
Montag, 29. August 2011
Ein kaputtes Herz im Koffer
Sie gehen Hand in Hand zum Bahnhof.Beide lächeln glücklich.Noch vor drei Stunden liefen sie durch die Stadt und er sagte ihr,dass das mit ihnen keine Zukunft hat.Innerlich brach ihr Herz in tausend kleine Stücke.Doch ihm gegenüber tat sie so,als ob sie das schon irgendwie verkraften würde.Sie hatte Angst ihm zu sagen,wie sehr er sie verletzt hat.Denn sie weiß,dass er ihr nicht helfen würde.Alles was er sagen würde wäre „Du brauchst jemanden der in deiner Nähe ist,der auf dich aufpasst.Und ich kann nicht dieser jemand sein.“
Also schwieg sie.Versuchte die letzten Stunden mit ihm zu genießen.Bevor beide wieder nach Hause fahren und ohneeinander weiterleben.Sie lächelte.Ein Lächeln das nicht echt war.Aber irgendwie doch.Selbst wenn er ihr Herz gebrochen hatte machte er sie irgendwie auch glücklich.In den letzten Stunden haben die beiden nochmal kurz versucht glücklich miteinander zu sein.Für ein paar Augenblicke haben sie vergessen,dass es zu Ende ist.Das es nicht mehr weitergeht.Sie sind turtelnd durch die Stadt gelaufen,haben Händchen gehalten und sich geküsst.Immer wieder hat er versucht sie zum lächeln zu bringen wenn sie kurz traurig war.Er sah das Lächeln auf ihren Lippen,in das er sich mal verliebt hat.Allerdings hat dieses Lächeln für ihn an Bedeutung verloren.Immer und immer wieder hat er ihr gesagt,dass es nicht an ihr liegt sondern daran das er keine Zeit für eine Beziehung hat.Hat ihr gesagt,dass sie jemand anderen finden wird.Jemand der sie glücklich macht.Aber sie will doch nur ihn.Er macht sie glücklich.
Ein paar Stunden später gehen die beiden zum Bahnhof.Auf dem Weg dorthin genießt sie es,das letzte mal seine Hand zu halten.Als sie im Bahnhof ankommen holt er sich seine Fahrkarte.Sie beobachtet ihn.Wird traurig.Immer mehr realisiert sie das es zu Ende ist.Sie realisiert das sie diese Lippen heute zum letzten Mal küssen wird.
Als er die Fahrkarte in der Hand hält dreht er sich zu ihr.Er umarmt sie.Sie küssen sich.Immer wieder.Ihre Lippen lösen sich kaum voneinander.Er sagt,dass sie sich wiedersehen werden.Er küsst sie noch einmal.Dann sagt er das sein Zug gleich kommt.Er lässt sie los.Schnell läuft er zu seinem Zug.Er dreht sich nicht mehr um.Er lässt sie alleine mit ihrem gebrochenen Herzen am Bahnhof stehen.
Samstag, 23. Juli 2011
Geschichten.
Ich schreibe Geschichte.Du schreibst Geschichte.Wir schreiben Geschichte.Alle schreiben Geschichte.
Geschichten über Liebe,Freundschaft,Glück und Freiheit.Geschichten mit Es war einmal… und Geschichten mit Happy End.Geschichten die das Schicksal schreibt.Geschichten die das Leben schreibt.Geschichten die wir,jeder von uns schreiben.Geschichten die nur im Kopf geschrieben werden.Geschichten die von unserer Fantasie,unseren Träumen und Gedanken geschrieben werden.Geschichten aus dem Herzen.Geschichten in denen wir Hauptperson sind.Geschichten die endlos sind.Geschichten die wir leben.Weil wir der Autor sind.
Geschichten über Liebe,Freundschaft,Glück und Freiheit.Geschichten mit Es war einmal… und Geschichten mit Happy End.Geschichten die das Schicksal schreibt.Geschichten die das Leben schreibt.Geschichten die wir,jeder von uns schreiben.Geschichten die nur im Kopf geschrieben werden.Geschichten die von unserer Fantasie,unseren Träumen und Gedanken geschrieben werden.Geschichten aus dem Herzen.Geschichten in denen wir Hauptperson sind.Geschichten die endlos sind.Geschichten die wir leben.Weil wir der Autor sind.
Sonntag, 17. Juli 2011
Liebe.Sehnsucht
4 Uhr nachts.Mal wieder kann ich nicht schlafen.Mal wieder zerbreche ich mir den Kopf über alles mögliche.
Aber am meisten über Liebe.Liebe die es momentan in meinem Leben nicht gibt.Liebe die ich nicht bekomme.Liebe die ich nicht geben kann.
Mein Herz dürstet nach Liebe.Nicht nach irgendeiner Liebe.Nach dieser einen Liebe.Die Liebe die mich fliegen,mich leicht fühlen lässt.Mich auffängt wenn es mir schlecht geht.Die mich glücklich macht.Und gleichzeitig sehne ich mich nach einer Person,die diese Liebe für mich möglich macht.Die ich brauche und die mich braucht.
Diese Sehnsucht zerreisst mich fast.Sie bringt mich um den Schlaf.Sie zerbricht mein Kopf und mein Herz.Und sie hört nicht auf,sondern wird jeden Tag stärker.
Aber am meisten über Liebe.Liebe die es momentan in meinem Leben nicht gibt.Liebe die ich nicht bekomme.Liebe die ich nicht geben kann.
Mein Herz dürstet nach Liebe.Nicht nach irgendeiner Liebe.Nach dieser einen Liebe.Die Liebe die mich fliegen,mich leicht fühlen lässt.Mich auffängt wenn es mir schlecht geht.Die mich glücklich macht.Und gleichzeitig sehne ich mich nach einer Person,die diese Liebe für mich möglich macht.Die ich brauche und die mich braucht.
Diese Sehnsucht zerreisst mich fast.Sie bringt mich um den Schlaf.Sie zerbricht mein Kopf und mein Herz.Und sie hört nicht auf,sondern wird jeden Tag stärker.
Sonntag, 5. Juni 2011
Hilfeschreie.
Ein Schrei.So laut und doch für niemanden hörbar.Es ist der Schrei einer Seele nach Bestätigung,Aufmerksamkeit und vor allen Dingen Liebe.Ein Schrei,der sehr viel Überwindung kostet.Aber meist ist er nur indirekt.Die eigentlichen Gedanken und Gefühle in Worten verpackt.Damit sie sich schöner anhören,sanfter.Weil die Wahrheit eh niemand ertragen würde.Der Mut um direkt um Hilfe zu bitten fehlt.Aus Angst,weggestoßen zu werden.Und aus Angst Schwäche zu zeigen.Man will stark sein.Versucht alles damit man auf die anderen stark wirkt.Und doch schreit man ständig um Hilfe.Aber man wird nicht gehört.
untitled
Abends.Sie liegt im Bett. Eingekuschelt in ihre Bettdecke träumt sie von Liebe.Nicht von der einen großen Liebe,sondern einfach nur von Liebe.Dem Gefühl nicht alleine zu sein.Das immer jemand da ist,der sie versteht.Der ihr sagt,dass alles wieder gut wird wenn es dir schlecht geht.Sie sehnt sich nach Armen,in denen sie einschlafen darf.Lippen die sie küssen.Nach langen tiefgründigen Gesprächen.Sie vermisst jemanden,der ihr die Tränen wegwischt wenn sie weint.Sie vermisst einfach so vieles.Mit ihren Gedanken an die Liebe schläft sie ein.Hofft,dass sie morgen ihre große Liebe trifft.Dieser Gedanke gibt ihr Kraft für den Tag.Gibt ihr Kraft,ihr ganzes Leben durchzustehen.Weil sie weiß,dass sie jeden Tag ihre Liebe treffen könnte.
Freitag, 3. Juni 2011
untitled
Sie wacht morgens auf.Ihr Kopf tut weh.Sie steht auf.Schaut in den Spiegel.Ihre Haare sind ganz wuschelig und ihre Schminke ist verschmiert.Sie hat noch ihre Klamotten von gestern Abend an.Alles stinkt nach Rauch.
Überall um sie herum ist Chaos.Es liegen Pizzaschachteln auf dem Boden.Eine Pizza ist noch nicht ganz aufgegessen.Sie nimmt sich ein Stück und beißt in die kalte Pizza.Sie bekommt Durst.Neben ihr steht zufällig eine noch halbvolle Bierflasche.Sie trinkt einen Schluck.
Ihr Blick schweift durch den Raum.Totales Chaos.Überall liegt Müll rum.Bierflecken im Teppich.Ein übervoller Aschenbecher steht auf dem Tisch.Sie fragt sich,was gestern Abend alles passiert ist.Doch sie weiß es nicht mehr. Filmriss.Sie erinnert sich nur daran,dass sie Party bei ihr zuhause gemacht haben.Glücklich waren,Spaß hatten.Ihre Sorgen weggetanzt haben.Sie hört auf darüber nachzudenken was gestern Abend passiert ist.Denn sie weiß es:Sie hat gelebt.
Überall um sie herum ist Chaos.Es liegen Pizzaschachteln auf dem Boden.Eine Pizza ist noch nicht ganz aufgegessen.Sie nimmt sich ein Stück und beißt in die kalte Pizza.Sie bekommt Durst.Neben ihr steht zufällig eine noch halbvolle Bierflasche.Sie trinkt einen Schluck.
Ihr Blick schweift durch den Raum.Totales Chaos.Überall liegt Müll rum.Bierflecken im Teppich.Ein übervoller Aschenbecher steht auf dem Tisch.Sie fragt sich,was gestern Abend alles passiert ist.Doch sie weiß es nicht mehr. Filmriss.Sie erinnert sich nur daran,dass sie Party bei ihr zuhause gemacht haben.Glücklich waren,Spaß hatten.Ihre Sorgen weggetanzt haben.Sie hört auf darüber nachzudenken was gestern Abend passiert ist.Denn sie weiß es:Sie hat gelebt.
Freitag, 22. April 2011
Schein und Sein
In letzter Zeit merke ich es wieder deutlich.Du willst jemand sein der du nicht bist.Du willst gewisse Eigenschaften besitzen,die du nie besitzen wirst.Du willst so von Anderen wahrgenommen werden,wie du nie von Anderen wahrgenommen werden wirst.
Wir alle wollen auf die Anderen stark,unabhängig und nicht verletzlich wirken.Doch gelingt es uns?Nein.Denn jeder Mensch weiß,dass man nicht immer so stark ist wie man tut.Wir alle wissen das jeder Mensch von uns verletzlich ist.Aber Manche zeigen diese "Urverletzlichkeit" einfach nicht und können sie sehr gut verbergen.Sie wirken auf alle Anderen stark,selbstbewusst und unabhängig.Und das beeindruckt.Uns,die nicht stark und verletzlich sind.Und wir merken wie es bei allen gut ankommt wenn man stark und unabhängig ist.Und so wollen wir auch sein.Denn wir denken wir werden mehr respektiert,bekommen mehr Aufmerksamkeit, wenn wir stark und unverletzlich sind.
Also versuchen wir uns einzureden stark und unabhängig zu sein,in der Hoffnung das wir so dann auch auf die Anderen wirken.
Aber dann gibt es doch diese Momente in denen wir staunen,wenn die Anderen Gefühle zeigen können,nicht immer stark und unabhängig sind und auch ihre Schwächen zeigen.Und genauso diese Seite an Anderen beeindruckt uns.Wir wollen stark und unabhängig sein,aber gleichzeitig fasziniert es uns wenn andere Menschen ihre Gefühle zeigen und offen mit ihnen umgehen.
Wir müssen uns entscheiden.Wollen wir auf Alle stark,unabhängig und unverletzlich wirken oder wollen wir zu denen gehören die auch ihre Gefühle zeigen können und mit dieser Offenheit womöglich Andere sogar faszinieren?Oder wollen wir uns einreden das wir stark und unverletzlich sind?
Aber wir haben Angst Gefühle zu zeigen.Denn in der Gesellschaft wird man bewundert wenn man stark und selbstbewusst ist.Obwohl wir ja alle wissen das jeder Mensch eine verletzliche Seite hat.Sie ist nur nicht bei jedem gleichstark ausgeprägt.Warum haben wir also Angst unsere Gefühle und Ängste zu zeigen?Wir wissen doch eigentlich genau,dass wir deswegen nicht weniger respektiert werden und das man uns trotzdem genauso mag wie vorher.Aber dennoch haben wir Angst unsere (wahren)Gefühle zu zeigen.Es könnte ja doch sein das sich jemand von uns abwendet oder uns gar nicht mehr respektiert (und wenn es dumm läuft sich über uns lustig macht).Denn in der Gesellschaft bekommen schließlich die am meisten Respekt,die stark,unabhängig und unverletzlich sind.
Also müssen wir uns entscheiden wie wir sein wollen.Und diese Entscheidung fällt wirklich nicht leicht.Aber eigentlich schließt das Eine das Andere ja nicht aus.Wir können doch stark und unabhängig sein aber trotzdem unsere Gefühle zeigen.Aber es ist neu und ungewohnt für uns.Und der Mensch hat es bekanntlich am Liebsten wenn er kennt,worauf er vertraut.Was soll schon passieren?Es kann uns nur besser gehen wenn wir öfter Gefühle zeigen.Auch wenn es uns am Anfang schwer fällt und ungewohnt ist.Wir sollten es ausprobieren.Denn wer weiß wie die Welt und das Leben sein könnte wenn jeder Mensch ein bisschen mehr Gefühl zeigt und nicht jeder versucht übertrieben stark,unabhängig und unverletzlich zu sein?
Dienstag, 19. April 2011
Weit weg
Gorillaz-On melancholy hill
Ich sitze hier im Garten.Um mich rum grünes Gras und Blumenbeete.Vögel zwitschern.Es riecht nach Frühling,Freiheit und Glück.Ich habe Musik in den Ohren.Kings of Leon.Und bin einfach nur entspannt.Denn ich habe Ferien.Die einzige Zeit im Jahr,in der man sich nicht entschuldigen muss,wenn man einfach nur faul ist und nichts tut.
Und ich habe DICH im Kopf.Denke daran wie du mich küsst,wie wir Hand in Hand durch die Stadt laufen,reden,einfach nur dasitzen und uns in die Augen schauen.Ich denke daran wie du mich das erste Mal geküsst hast,das zweite und das dritte Mal.Ich kann deine Lippen auf meinen spüren.Ich denke daran wie du mich umarmst,mich einfach nur festhältst.Ich rieche dein Parfüm in meiner Nase.Ich sehe dich lächeln.Höre deine Stimme.Denke daran wie wir auf der Rolltreppe standen und uns küssten.Ich denke einfach an die ganzen schönen Momente.Die leider viel zu selten sind.Denn du wohnst weit weg.Wir haben meist nur Kontakt übers Telefon,ICQ oder Skype und schreiben viele SMS.Dann tut es kurz weh.Denn ich hätte dich gerne hier,bei mir.Will dir einfach nur in die Augen sehen,dich küssen und für einen kurzen Moment glücklich sein.Stattdessen bleibt mir nur die Vorfreude auf unser nächstes Treffen,von dem wir gar nicht wissen wann genau es sein wird.Ich fange wieder an zu träumen.Höre deine Stimme in meinem Kopf.Wie du sagst,dass du mich gerne bei dir hättest und vermisst.Spüre wieder deine Lippen auf meinen und rieche dein Parfüm.Ein Lächeln huscht mir übers Gesicht.Ich bin für einen kurzen Moment glücklich.Plötzlich schrecke ich hoch.Das Telefon das neben mir liegt klingelt.Ich gehe ran und melde mich.Und höre deine Stimme.
Sonntag, 3. April 2011
Sonntag, 27. März 2011
Hättest DU…
Und dann denkst du:hättest DU nicht die Person sein müssen die mich liebt?Hättest DU mich nicht wie dein Ein und Alles behandeln müssen?Hättest DU mir nicht sagen müssen "Ich bin stolz darauf das du so bist wie du bist."?
Hättest DU dich nicht um mich kümmern müssen wenn es mir schlecht geht?Hättest DU mir nicht zeigen müssen worauf es im Leben ankommt?Hättest DU mir nicht zeigen müssen wie lebenswert das Leben ist?
Hättest DU nicht einfach so sein können wie ein Vater der sein Kind liebt?
Das hättest DU alles gekonnt.Hast du aber nicht.
Hättest DU dich nicht um mich kümmern müssen wenn es mir schlecht geht?Hättest DU mir nicht zeigen müssen worauf es im Leben ankommt?Hättest DU mir nicht zeigen müssen wie lebenswert das Leben ist?
Hättest DU nicht einfach so sein können wie ein Vater der sein Kind liebt?
Das hättest DU alles gekonnt.Hast du aber nicht.
Montag, 21. März 2011
Alles grau.
Momentan habe ich wieder diese "Alles Grau-Phase".
Oberflächlich bin ich glücklich.Das Grau hat einen leicht goldenen Schimmer.
Aber eigetlich bin ich nachdenklich und melancholisch und zweifel an Allem.Die Schwarzanteil im Grau kommt durch.Ich weiß nicht woran es liegt.Wahrscheinlich sind die frohen leuchtenden Farben gerade ausverkauft.Aber manchmal finde ich noch eine leere Flasche in der sich ein kleiner Rest von heller,strahlender Farbe befindet.Es wird Frühling.Die Sonne scheint,die Vögel zwitschern und die Luft riecht so schön.Wenn es so ist bin ich für einen kurzen Moment glücklich.Doch dann denke ich wieder über alles nach und zweifel an Allem und die strahlende Farbe verblasst wieder und wird zu einem tristen und farblosen Grau.
Und dieses blöde Grau stört mich.Ich will Farbe in meinem Leben.Aber ich weiß nicht wo ich sie her nehmen soll.Manchmal ist zwar ein bisschen Farbe da,denn die Strahlen der Sonne werden reflektiert,aber sie bleibt einfach nicht.Sie kommt und geht wie die Sonne die auf- und untergeht.
Ich hoffe das bald mal irgendwas passiert,das dafür sorgt,dass die strahlende Farbe in meinem Leben anhält und nicht wieder sofort verblasst.Bis dahin überlege ich mir welche Farbe meine Lieblingsfarbe sein könnte.
♥
Oberflächlich bin ich glücklich.Das Grau hat einen leicht goldenen Schimmer.
Aber eigetlich bin ich nachdenklich und melancholisch und zweifel an Allem.Die Schwarzanteil im Grau kommt durch.Ich weiß nicht woran es liegt.Wahrscheinlich sind die frohen leuchtenden Farben gerade ausverkauft.Aber manchmal finde ich noch eine leere Flasche in der sich ein kleiner Rest von heller,strahlender Farbe befindet.Es wird Frühling.Die Sonne scheint,die Vögel zwitschern und die Luft riecht so schön.Wenn es so ist bin ich für einen kurzen Moment glücklich.Doch dann denke ich wieder über alles nach und zweifel an Allem und die strahlende Farbe verblasst wieder und wird zu einem tristen und farblosen Grau.
Und dieses blöde Grau stört mich.Ich will Farbe in meinem Leben.Aber ich weiß nicht wo ich sie her nehmen soll.Manchmal ist zwar ein bisschen Farbe da,denn die Strahlen der Sonne werden reflektiert,aber sie bleibt einfach nicht.Sie kommt und geht wie die Sonne die auf- und untergeht.
Ich hoffe das bald mal irgendwas passiert,das dafür sorgt,dass die strahlende Farbe in meinem Leben anhält und nicht wieder sofort verblasst.Bis dahin überlege ich mir welche Farbe meine Lieblingsfarbe sein könnte.
♥
Ich will...
A Rocket To The Moon-Baby we're invincible
...seine Lippen auf meinen spüren
...in seinen Armen einschlafen
...morgens neben ihm aufwachen
...mit ihm im Bett liegen und einfach nur reden
...abends mit ihm am Fenster sitzen und nach Sternschnuppen schauen
...seinen Herzschlag hören
...seinen Atem auf meiner Haut spüren
...süße Gute Nacht-SMS von ihm bekommen
...mit ihm lachen
...mit ihm weinen
...stundenlang neben ihm liegen ohne was zu sagen
...ihm in seine wunderschönen Augen sehen
....in seinem T-Shirt schlafen
Mittwoch, 23. Februar 2011
Chaos.Hier in meinem Zimmer.Im wahren Leben.
01:14 Uhr,Mittwochnacht und ich sitze hier in meinem Bett.Eigentlich sollte ich schon seit zehn Uhr im Bett liegen und schlafen,weil ich ja morgen oder eher heute in die Schule muss aber es geht nicht.
Um mich rum ist ein Chaos aus Schulsachen.Ich muss in Religion ein Referat halten.Über eine sinnstiftende Person.Ich habe mir John Lennon ausgesucht.
Meine Gedanken drehen sich als ob sie in den Mixer gesteckt und auf Turbo gestellt wurden.
Denn es ist mal wieder soweit.Ich bin wieder total genervt von mir und meiner Art Sachen zu sehen.Ich interpretiere einfach zu viel in belanglose Sachen rein.Im wahren Leben.In Deutscharbeiten kann ich das nicht.Da schreib ich immer Vieren.Warum kann ich es in einfach Deutscharbeiten nicht aber im wahren Leben?Wieso muss ich im wahren Leben immer jede Kleinigkeit hinterfragen?Alles.
Chaos.Das ist das was ich um mich rum sehe.Überall liegen Klamotten und Schulzeug rum und sonst irgendwelcher Scheiß.Und mittendrin bin ich.Wie im wahren Leben.Ein Chaos aus Schule,Freunden und den alltäglichen Problemen.Und mittendrin ich.Eigentlich hat es jeder Mensch gerne ordentlich.Denn Ordnung gibt ein Gefühl von Sicherheit und stärke.Hier in meinem Zimmer.Weil ich weiß wo etwas ist und nicht lange suchen musst.Und im wahren Leben.Weil es sich einfacher und ohne Probleme leben lässt.
Dieses Chaos will aufgeräumt werden.Ich müsste nur meine Klamotten zusammenfalten und in meinen Schrank legen und meine Schulzeug in mein Regal räumen.So ist es jetzt.Und so ist es im wahren Leben.Man muss einfach nur die Probleme bei Seite schaffen und so wieder Ordnung in das Leben bringen.
Aber was hindert mich daran?
Ich muss mich dazu aufraffen es in die Hand zu nehmen.Es würde nicht lange dauern.Eine halbe Stunde und ich wäre mit allem fertig.Hier.In meinem Zimmer.Und im wahren Leben.
Doch warum tue ich es nicht?Es stört mich.In meinem Zimmer.Und im wahrem Leben.Ich will mir die Zeit dafür nicht nehmen.Denn anscheinend gibt es gerade Dinge die wichtiger für mich sind.Hier in meinem Zimmer.Und im wahrem Leben.Lieber stolpere ich einen Tag mehr über meine rumliegenden Klamotten als sie einfach schnell wegzuräumen.Hier in meinem Zimmer.In meinem Leben ist es nicht anders.Ich könnte so viele Konflikte und Probleme einfach beseitigen wenn ich sie einfach in die Hand nehmen würde.Aber ich bin zu faul.Vielleicht habe ich auch Angst das es verschenkte Zeit wäre.Obwohl ich weiß das es nicht so ist.Und ich weiß das ich Angst habe verletzt zu werden.Das ist der einzige Unterschied von mir wie ich gerade hier in meinem Zimmer sitze und zu meinem wahren Leben.In meinem Zimmer muss ich nicht mit Problemen rechnen die mir meinen Weg zur Ordnung zusätzlich erschweren.Aber im wahren Leben.Man versucht Ordnung zu machen.Man versucht es richtig.Doch von Enttäuschungen bleibt man dabei nicht verschont.Denn im wahren Leben interpretiert und hinterfragt man.Interpretiert man jedoch Sachen die nicht Stimmen wird man enttäuscht.Man denkt man hat etwas falsch gemacht.Man selbst ist Schuld an dem so wie es jetzt ist.Und dann gehen die Gedanken wieder los:CHAOS.Man gibt sich die Schuld dadran das man es falsch interpretiert hat.Die Person hat schließlich eindeutige Signale gesendet.Doch weil bei einem im Kopf und im Leben so viel Chaos ist und man aufpassen muss das man nicht über die Sachen stolpert die rumliegen deuten man die Signale falsch und wird enttäuscht.Dann merkt man das es eh nichts bringt aufzuräumen.Weil es eh alles wieder durcheinander kommt.Also warum aufräumen?
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